Chronik

 

Nach der Wende zum 20. Jahrhundert verbreitete sich die neue Sportart Fußball langsam aber sicher auch in den ländlichen Gegenden, so auch bis nach Eberbach. Es ist wahrscheinlich, dass es zu Beginn des Jahres 1911 zu einem losen Zusammenschluss von Jugendlichen kam, die von der aus England importierten neuen Sportart begeistert waren. Zum Glück fanden sie in  Julius Knecht einen Lehrer, der während seines Studiums am Lehrerseminar in Karlsruhe mit dieser Sportart bekannt geworden war und deshalb in Eberbach wertvolle Pionierarbeit leisten konnte. Um die Ausübung ihres Sports in geordnete Bahnen zu lenken, fand am 15. August 1911 eine Art Gründungsversammlung im Hotel „Karpfen“ statt, Julius Knecht wurde dabei die Leitung übertragen. Um jedoch existieren zu können - man brauchte schließlich einen Sportplatz - wurden mit dem Turnverein erfolgreich Verhandlungen aufgenommen,

die in die Angliederung einer Fußballabteilung an den Turnverein mündeten. Am 31.3.1912 konnte auf dem Sportplatz im „Bruch“ das erste Spiel gegen eine auswärtige Mannschaft ausgetragen werden, Germania Neckarsteinach wurde mit 17: 0 vom Platz gefegt. Mit dem Ausbruch des 1. Weltkriegs ging der Spielbetrieb zu Ende, wurde nach Kriegsende aber schon im März 1919 wieder aufgenommen, wieder unter der Leitung von Julius Knecht. In der Saison 1919/20 wurde die 1. Mannschaft sogar Kreismeister der C – Klasse und nach dem Aufstieg in die B-Klasse 1921/22 Vizemeister.

Am 3.1.1920 war auf einer Versammlung der Fußballabteilung des Turnvereins beschlossen worden, sich in die Selbstständigkeit zu wagen. Dies war die Geburtsstunde des Vereins für Bewegungsspiele, des VfB Eberbach. Erst 1925 wurde jedoch durch die Bereitstellung des Geländes in der Au durch die Stadt die Sportplatzfrage endgültig gelöst. Inzwischen war es zu einer größeren Erweiterung des Spielbetriebs gekommen, da zahlreiche Jugendliche in den Verein eingetreten waren. Eine eigene Jugendabteilung konnte gegründet werden. In den Jahren 1923 bis 1926 spielte der VfB in der A-Klasse des Elsenzgaus und wurde zweimal Gaumeister. 1926 erfolgte der Aufstieg in die Kreisliga, in der 1931, 1932 und 1933 die Meisterschaft errungen wurde. Nach der Schaffung der Bezirksklasse spielte der VfB dort eine bedeutende Rolle, in der Saison 1935/36 konnte er mit seinem Spielführer Willi Hilbert sogar die Meisterschaft erringen, in den anderen Jahren bis 1939 spielte er ständig in der Spitzengruppe.

Bezirkslisga-Mannschaft 1935/36

 

Durch den Zweiten Weltkrieg wurde auch die Entwicklung des VfB Eberbach unterbrochen, nach der Kapitulation im Mai 1945 kam der Sportbetrieb nur langsam wieder in Gang. Alle Vereine wurden durch eine Verfügung der Militärregierung in einer Sportgemeinschaft zusammengefasst. Erst im Mai 1950 konstituierte sich der VfB Eberbach unter der Führung von Otto Siebeck, der den Verein bereits 1927/28 geleitet hatte, neu. Im Juni 1951 feierte der Verein sein 40jähriges Jubiläum, in dessen Rahmen ein Spiel gegen die TSG 1846 Ulm stattfand, das diese mit 6:3 Toren für sich entschied. In den folgenden Jahren sicherte sich die 1. Mannschaft bei den Verbandsspielen in der II. Amateurliga stets Plätze in der Tabellenspitze, Höhepunkt war die Staffelmeisterschaft 1958/59. Der Aufstieg gelang allerdings nicht. Von Bedeutung für den Verein in dieser Zeit war auch der Bau eines zweiten Platzes, der im Juni 1956 eingeweiht werden konnte.

Meister der II. Amateurliga Rhein-Neckar (Staffel 2)

 

Auch in der Saison 1962/63 errang die 1. Mannschaft in der Staffel II der 2. Amateurliga die Meisterschaft, aber wieder scheiterte sie in den Aufstiegsspielen  knapp. In der Saison 1967/68 konnte der Abstieg in die A-Klasse nicht verhindert werden, in der Saison 1969/70 war der Wiederaufstieg aber schon wieder perfekt.

Meister der II. AL, Staffel 2, 1962/63

 

 

Otto Siebeck, der den Verein von 1950 bis 1968 geleitet hatte, wurde bei seinem Abschied aus dem Amt für seine großen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt, Richard Wagner zum Ehrenspielführer. Der Nachfolger Siebecks, Richard Wagner, gab sein Amt schon nach einem Jahr  wieder ab, da er in Neunkirchen zum Bürgermeister  gewählt wurde, dadurch begann 1969 die Ära Karl-Heinz Herrmann, die bis 1980 währte. Bereits in seinem ersten Amtsjahr gewann die 1. Mannschaft die A-Klassenmeisterschaft und den Kreismeistertitel und schaffte damit den Aufstieg in die II. Amateurliga Rhein-Neckar, 1973/74 wurde sie sogar Meister. In dieser Spielzeit stieg der Zuschauerschnitt von 295 im Jahr zuvor auf jetzt 490. Wieder einmal scheiterte sie jedoch bei den Aufstiegsspielen in die nächsthöhere Klasse, die I. Amateurliga.

II. AL, Rhein-Neckar, Staffel 2, 1973/74
Das 1. und alte Sportheim

 

Durch die zahlenden Zuschauer und die Mitgliederbeiträge konnte aber auch damals kein Verein große Sprünge machen. Deshalb galt es, weitere Geldquellen zu erschließen. So wurde 1975 eine Sport-Werbewoche mit Verkaufswagen eingeführt, auf dem Kuckucksmarkt eine Torschusswand aufgestellt und eine Bowlenbar eingerichtet. Als 1980 Robert Rechner den Vorsitz des Vereins von Karl-Heinz Herrmann übernahm, wurde die Trikotwerbung eingeführt und einer Firma die Bandenwerbung übertragen. Der Verein zählte in diesem Jahr  offiziell 504 Mitglieder, 1982 waren es 530, sechs Jahre später 520. Ein besonderes Ereignis war die Einweihung des Sportlerheims für den VfB und den SV  im Dezember 1983, dessen Bau nach schwierigen Verhandlungen mit der Stadt nach zwei Jahren fertiggestellt wurde. Das alte Holzhaus, das Rechner 1975 als stellvertretender Vorsitzender erworben hatte, hatte damit seine Schuldigkeit getan. Nicht viel später, im Juni 1984, konnte zudem ein neuer Rasenplatz seiner Bestimmung übergeben werden.  Erwähnenswert ist auch die Gründung der viele Jahre sehr erfolgreichen Wanderabteilung im Jahr 1975. Die jährlich durchgeführten internationalen Wandertage brachten teilweise  mehrere tausend Wanderlustige nach Eberbach. Nicht vergessen werden soll auch die Frauen-Gymnastikgruppe, die ebenfalls 1975 ins Leben gerufen wurde.

das neue Sportheim

 

1981 schaffte der VfB wieder einmal den Aufstieg, und zwar in die Landesliga, in der nächsten Saison wurde die Mannschaft sogar Vizemeister. 1982 landete die 1.Mannschaft auf dem 3. Platz, nur 2 Punkte hinter dem Meister, dann aber folgte der Abstieg in die  neugeschaffene Bezirksliga Heidelberg. Auf der Generalversammlung im Januar 1981 widmete Rechner einen großen Teil seiner Ausführungen den wirtschaftlichen Aspekten des Vereins, die finanzielle Situation sei solide und gesichert. Auf der Jahreshauptversammlung 1983 gab der Vorsitzende bekannt, dass man  aber weiterhin Bausteine verkaufen müsse, um die Finanzierung des Clubheims sicherzustellen, in dem dann ab 1984 die Jahreshauptversammlungen durchgeführt wurden.  

 

Mit dem Jahr 1984 endete die Amtszeit von Rechner, er bezifferte bei seinem Abschied den geschaffenen Vereinswert auf 350 000  DM. Neuer Vorsitzender wurde Nikolaus Muth jun.

Nach vielen Jahren des Erfolgs wurde der Maskenball des VfB zum Problemfall, denn die Kosten überstiegen zunehmend die Einnahmen. Muth stellte deshalb auf der Jahreshauptversammlung die Frage, ob es nicht besser sei, eine Fastnachtsveranstaltung im Sportlerheim durchzuführen, was ab dem folgenden Jahr auch geschah. Im sportlichen Bereich wollte man verstärkt auf die eigene Jugend setzen. Schon 1986 erklärte Muth seinen Rücktritt, ein neuer Vorsitzender musste gewählt werden. Dabei kam es zu einer Kampfabstimmung zwischen den Kandidaten Hartwig Vester und Robert Rechner, die mit einem Sieg Vesters endete. Die Folge war, dass viele Mitglieder eine Zusammenarbeit mit diesem verweigerten, nach langem Ringen kam doch noch eine komplette Vorstandschaft zustande.

 

1986 war auch das Jahr des 75-jährigen Jubiläums. Schriftführer Jeitner führte dazu aus, dass der Festabend im Kurhaus ein Erfolg gewesen sei, am nächsten Abend jedoch  Ernüchterung eingetreten sei, da der Tanzabend schlecht besucht gewesen sei. Außerdem habe man noch nicht einmal  ein kleines Festzelt füllen können. Der Höhepunkt des Jubiläums war daher zum Abschluss das Spiel einer Neckartalauswahl gegen die Bundesligamannschaft von Waldhof Mannheim. 

 

Über die Generalversammlung 1987 berichtete die Eberbacher Zeitung, der Opposition sei der Boden entzogen worden. Die Wiederwahl des Vorstandes ging problemlos über die Bühne. Sehr kritisch über den Zustand des Vereins äußerte sich Schriftführer Jeitner aber auf der Jahreshauptversammlung 1989 über das vergangene Jahr. Das Ansehen des VfB habe in der Öffentlichkeit stark gelitten, verursacht durch Zwist und Streit innerhalb des Vereins. Hartwig Vester erklärte, die Einnahmen hätten die Ausgaben nicht mehr decken können, der Kasse habe ein „großer Batzen“ entnommen werden müssen. Er selbst stehe aus beruflichen Gründen für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass bei der Entlastung des Vorstandes 16 Neinstimmen und 23 Enthaltungen abgegeben wurden und nur 42 Ja-Stimmen. Als neuer Kandidat für das Amt des 1. Vorsitzenden wurde Walter Lemberger vorgeschlagen, der mit 73 Ja-Stimmen und 8 Enthaltungen gewählt wurde. Außerdem wurde wegen der finanziellen Probleme ein Finanzausschuss gebildet.

 

Auch im sportlichen Bereich lief es in dieser Zeit nicht wie gewünscht. In der Verbandsrunde 1987/88 entging die erste Mannschaft gerade noch dem Abstieg aus der Bezirksliga Heidelberg, in der nächsten Runde sah es nicht viel besser aus. Walter Lemberger erklärte in seinem Bericht auf der Jahreshauptversammlung 1990, die Konsolidierung der Finanzen sei das oberste Ziel gewesen, denn es hätten sich in diesem Bereich viele „offene Stellen“ gezeigt, der Schuldenberg sei auf 83.000 DM gestiegen.  Mit der Hilfe des Finanzausschusses sei eine Verbesserung der Situation gelungen. 1991 musste Walter Lemberger leider den

 

Abstieg der ersten Mannschaft in die A-Liga vermelden. Anschließend erklärte er seinen Rücktritt mit der Begründung, zwanzig Jahre Arbeit in der Vorstandschaft seien genug. Zum neuen Vorsitzenden wählte die Versammlung einstimmig das Ehrenmitglied Robert Rechner nach sieben Jahren wieder  zum 1. Vorsitzenden. Auf der Hauptversammlung 1992 konnte Rechner  mitteilen, dass man im wirtschaftlichen Bereich vorteilhaft gearbeitet habe, der sportliche Erfolg hinke aber hinterher. Nach wie vor war der Aufstieg in die Bezirksliga der angestrebte Erfolg. Diesen angestrebten Erfolg konnte Rechner im Jahr darauf verkünden, der VfB war wieder in der Bezirksliga angekommen. Genau so erfreulich war die Tatsache, dass man aus der wirtschaftlichen Talsohle herausgekommen war, erstmals konnten wieder schwarze Zahlen geschrieben werden. Damit gehörte der Verein zu den wenigen schuldenfreien Vereinen im Fußballkreis. Trotz dieser erfreulichen Entwicklung traten zu Beginn

des Jahres 1993 der 2. Vorsitzende, der Kassierer und der Schriftführer von ihren Ämtern zurück. Zur Neubesetzung dieser Ämter musste deshalb eine außerordentliche Jahreshauptversammlung einberufen werden. Im gleichen Jahr wurden zwei wichtige neue Wettbewerbe ins Leben gerufen, die Fußballwerbewoche und der Neckartalcup, zwei für die  wirtschaftliche  Entwicklung wichtige Veranstaltungen, die bis heute Bestand haben. Des Weiteren fasste man mit der Verpflichtung eines neuen, erfahrenen Trainers den Aufstieg in die Landesliga Rhein-Neckar ins Auge, der dann tatsächlich zwei Jahre später, im Jahre 1996, gelang.                 

 

Das Jahr 1995 war für den Verein in finanzieller Hinsicht ein wegweisendes Jahr, denn der Anbau des Clubheims wurde beschlossen, außerdem wurde der neue Rasenplatz mit einem Spiel gegen den 2. Bundesligisten Stuttgarter Kickers eingeweiht. Dies bedeutete jedoch für den Verein eine weitere finanzielle Belastung, denn ab 1996 musste der VfB zusammen mit dem Nachbarverein SV 24 Eberbach jährlich 12.000 DM Benutzungs- und Pflegegebühr an die Stadt Eberbach entrichten. Das war eine hohe Hürde, die zusätzlich zu den üblichen fixen Kosten nur schwerlich zu meistern war.

 

Der Aufstieg 1996 in die Landesliga bedeutete  den Beginn einer vierjährigen sportlichen Achterbahnfahrt.

Meistermannschaft 1995/96

 

1998 erfolgte der Abstieg, doch 1999 schon wieder der Aufstieg, 2000 jedoch der erneute Abstieg in die Bezirksliga Heidelberg.

1997 war das Jahr, in dem sich die Vorstandschaften der beiden Eberbacher Fußballvereine erstmals mit dem Gedanken einer Fusion näher beschäftigten.  Man war sich klar, dass man dem demographischen und gesellschaftlichen Wandel Tribut zollen musste und versuchte deshalb, sich auf einen gemeinsamen Weg zu begeben. Im Jugendbereich gab es schon seit einigen Jahren eine Spielgemeinschaft aller Eberbacher Fußballvereine, die sowohl dem groß gewordenen Angebot aller Eberbacher Vereine als auch dem Rückgang der Geburtenzahlen geschuldet war. Obwohl dieser Weg auch häufig von Stolpersteinen und Querelen gekennzeichnet war, funktioniert diese Jugendfusion teilweise bis heute. Die Fortführung der Sondierungsgespräche einer Fusion der Hauptvereine wurde jedoch vom SV 24 beendet und die Pläne landeten in der Schublade.

Ein schwerer Verlust traf den Verein in diesem Jahr durch den Tod seines langjährigen Vorsitzenden, Ehrenvorsitzenden, Gönner und Freund Karlheinz Herrmann.

Im Jahr 1999 übernahm Werner Maier das Amt des 1. Vorsitzenden  von Robert Rechner. Er startete mit großem Elan, gründete einen Förderverein, der bis heute sehr  verdienstvoll arbeitet. Sein Hauptaugenmerk richtete Maier aber zusammen mit dem 2. Vorsitzenden Karl Faul auf die sportliche Weiterentwicklung des Vereins. Der Aufstieg gelang, aber eine Saison darauf musste man wieder einmal den Gang in die Bezirksliga antreten.

Meistermannschaft 1999/2000

 

Der Abstieg war wohl dafür verantwortlich, dass sich sowohl Maier als auch Faul für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stellten. Da sich  keine Kandidaten für die vakanten Ämter fanden, musste die Jahreshauptversammlung abgebrochen werden. Damit schlitterte der Verein in die größte Krise seiner Geschichte, selbst die Auflösung war zwischenzeitlich ein Thema.

 

Am 13.08. 2001  fand eine außerordentliche Hauptversammlung statt, in der Joachim Scheible zum 1. und Horst Hagedorn und Edgar Sigmund zu 2. Vorsitzenden gewählt wurden. Mit ihnen fuhr das Schiff VfB endlich wieder in ruhige Gewässer. Auch im Jubiläumsjahr ist Scheible noch Vorsitzender des Vereins, seinem Engagement und seiner ruhigen Art ist es zu verdanken, dass der Verein in seiner Struktur sehr gut aufgestellt ist.

Man entschloss sich unter seiner Führung auch wegen fehlender Finanzmittel zu einer Kehrtwende, indem keine „Gehälter“ mehr an auswärtige Spieler gezahlt wurden, sondern es wurde versucht, mit eigenen Nachwuchsspielern den drohenden sportlichen Niedergang zu verhindern. Dies gelang leider nicht, denn 2002 stieg die Mannschaft in die Kreisliga A ab und 2004 folgte gar der Abstieg in die Kreisliga B. Dies war der absolute sportliche Tiefpunkt in der 100-jahrigen Geschichte des Vereins. Ein anderer Weg war aber nicht möglich, da die finanziellen Mittel fehlten und auch die Hilfe der Sponsoren  verebbte.

Man musste daher eine Erneuerung mit geringen finanziellen Mitteln versuchen und mit Kameradschaftsgeist den Weg nach oben suchen. Nach drei vergeblichen Anläufen schaffte man 2010 endlich den ersehnten Aufstieg in die Kreisliga A.

Etwas überraschend spielt man dort eine sehr gute Rolle und befindet sich im oberen Tabellendrittel immer noch in Reichweite der Aufstiegsplätze. Sollte der Aufstieg tatsächlich gelingen, wäre dies das Glanzlicht im Jubiläumsjahr.

Nach einer Bereinigung der Mitgliederstatistik im Jahr 2003 hat der VfB Eberbach eine Mitgliederzahl von 300 Erwachsenen und 156 Jugendlichen. Obwohl der VfB ein reiner Fußballverein ist, gehört er damit zu den größten Vereinen unserer Stadt, eine bemerkenswerte Tatsache.

Aufstieg 2010

Im Jahr 2011 feierte der VfB dann ein grandioses Jubiläum. Perfekt organisiert von Frank und Esther Mutschler sowie Tobias Soldner konnte sowohl der Festakt im April in der Stadthalle sowie das Jubiläumswochenende im Juli in der Au als riesen Erfolg verbucht werden. Vor allem die Schlagernacht mit Papi Pumpels wird vielen in Erinnerung bleiben.

 

Bilder vom Festakt 100 Jahre VfB Eberbach 

100 Jahre VfB.pps
Microsoft Power Point-Präsentation [53.5 MB]

Sportlich gings sowohl im Jugend als auch im Seniorenbereich weiter aufwärts. 2011 ging man erst sind mals seit über 30 Jahren wieder mit einer eigenen A-Jugendmannschaft in den Spielbetrieb.Diese konnte sofort den Aufstieg in die Kreisliga erringen. Somit ist der VfB in allen Altersgruppen mit eigenen Mannschaften vertreten .Ein echte Seltenheit in der heutigen Zeit.  Auch eine eigene 2. Mannschaft schickte man ab der Saison 2012/2013 wieder in den Spielbetrieb der C-Klasse. Bei 18 teilnehmenden Mannschaften eine Mammutaufgabe die aber von der Truppe mehr als gut gelöst wird.

 

Nachdem man im Aktivenbereich 2 mal knapp am Aufstieg vorbeischrammte soll die Rückkehr in die Kreisliga 2013 gelingen.

 

2012 endete dann für den VfB mit einem echten Highligt. Mehrere Bundesligamannschaften schickten Ihren Nachwuchs nach Eberbach um beim 1. Ragguci Cuo in der Hohenstauffenhalle teilzunehmen.

 

Bereits 12 Jahre ist Joachim Scheible bereits 1. Vorstand. Wenn es nach den Mitgliedern geht wird er es auch noch eine Weile bleiben da er im April 2013 für weitere  2 Jahre im Amt bestätigt wurde. Ihm Zur Seite steht ebenfalls seit Jahren Christian Rochow als 2. Vorstand sowie viele weitere Vorstandsmitglieder die viel Freizeit für Ihren VfB opfern.

 

 

 

 

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30.09.2017, 17.00 Uhr
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